Designermode

Designermode an sich ist überaus vielfältig und auch für die vielfältigsten Persönlichkeiten gemacht. So haben diese jedoch trotzdem alle eine Menge gemeinsam, nämlich Geld und einen exklusiven Geschmack mit dem Wunsch sich individuell, auffällig und abgrenzend gegenüber dem Mainstream zu kleiden. Vielleicht auch dem bekannten Spruch folgend „Mehr Schein, als Sein“.

Und dafür gibt es bei den unzähligen Modefirmen-, Labels- und Marken alle erdenklichen Möglichkeiten. Von schick und sexy, über glamourös, stilvoll, klassisch oder geschäftlich und bunt gibt es T-Shirts, Jacken, Hosen, Schuhe und Schmuck in allen Variationen und für jeden Typ.

Eine Minderheit der Käufer, Tendenz steigend, verbindet jedoch mehr mit einer Marke mehr als das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Sie prüfen genau, für was das Unternehmen oder das jeweilige Label steht und wollen mit dem Tragen dessen Designs etwas ausdrücken oder durch das Nichtragen sich eben gerade von etwas abgrenzen.

Firmen die Designermode entwickeln besitzen immer selbst eine Seele, die der Kunde und Käufer mit dem Erwerb der Bekleidung übernehmen oder zumindest gutheißen.

So ist der Käufer von Designermode by Ed Hardy also beispielsweise meist nicht gerade der typische Geschäftsmann, ebenso wie die Kundin von Dickie keine Societylady ist, die auf der Suche nach Ihrem nächsten Galaoutfit ist.

Auch wenn die Vielzahl der Designermarken unübersichtlich und trotzdem eintönig erscheint, so ist sie eher als überaus facettenreich zu betrachten. Eine kleine Welt der Designermode in der jeder einen vorgegebenen Lifestyle in die Welt hinaustransportieren kann.