Gucci

Das italienische Modelabel „Gucci“ lässt sich auf die Eröffnung eines kleinen Lederwarenunternehmens und eines kleinen Geschäftes für Gepäckwaren in Florenz zurückführen.
Der Begründer dieses Unternehmens war Guccio Gucci, welcher bis dahin im Londoner Savoy Hotel gearbeitet, wo er den Lebensstil des englischen Hochadels kennen lernte.
Seine Vision war es, diesen Lebensstil nach Italien zu bringen. Dies tat er anhand von exklusiver Lederware.
Gucci
Seine Vision traf auf ein großes Publikum. Schnell wurde die Marke mit einer von dem Reitsport inspirierten Kollektion zu einem großen Erfolg. Bis heute gelten die miteinander verbundenen Steigbügel, welche unverkennbar aus dieser Zeit stammen, als Symbol der Marke.

Während der faschistischen Diktatur in Italien litt auch die Luxusmarke unter den Lieferengpässen vieler Rohstoffe. In ihrer Not entwarf das Unternehmen die, bis heute erhältliche, Bambustasche.

Der Tod des Firmengründers, 1953 schwächte das Unternehmen nicht. Gucci befindet sich weiterhin auf dem Erfolgsweg.

In den 1950er Jahren entschied sich das Unternehmen für die aus dem Sattelgurt abgeleiteten Farben Grün-Rot-Grün für Werbezwecke zu nutzen. Diese Farbgebung gilt von dann bis heute als Markenzeichen von Gucci.

Zeitgleich ebnen die entstandenen Geschäftstellen in Mailand und New York der Luxusmarke den Weg auf den internationalen Märkten.

Das zeitlose Design der Produkte sorgte für einen weltweiten Erfolg und dadurch auch für eine weltweite Expansion in der finanziell gut situierten Käuferschaft.

Ende 1960 wir dann auch das legendäre ineinander greifenden G als Logo festgelegt.
In den 80er Jahren beginnt der Erfolg Guccis abzunehmen. Diese Geschehnisse lassen sich auf interne Streitigkeiten innerhalb der Gründerfamilie zurückführen. Diese Ereignisse