Neue Trends und Entwicklungen bei Suchmaschinen

17. Februar 2014

Suchmaschinen sind seit spätestens Mitte der Neunziger Jahre für die Nutzer des Internets das Tor zum World Wide Web.
In erster Linie war das Internet in seinen Anfangszeiten eine Art Einbahnstraße.
Die User nutzten es damals, um die Inhalte von Webseiten, die von Unternehmen und anderen Anbietern ins veröffentlicht wurden zu lesen, ohne in irgendeiner Form darauf reagieren zu können.
Die ersten brauchbaren Suchmaschinen brachten dem User die im Netz befindlichen Inhalte näher.
Diese Suchmaschienen arbeiteten damals bereits nach dem Prinzip, das auch heute noch bei den klassischen Volltext-Suchmaschinen zur gängigen Praxis gehört.

Suchmaschinen listen Seiten mit Inhalten auf, die auf die Such-Anfrage passen

Dabei nutzen diese Werkzeuge zur Internetrecherche verschiedene Programme, mit denen sie automatisch Links zu und von Webseiten verfolgen und dabei die Inhalte dieser Seiten indizieren, das heißt einlesen und mit Keywords versehen in einer Datenbank abspeichern. Ebenso wird verfahren, wenn Anwender eine neue Webseite anmelden. Allerdings muss dabei auch erwähnt werden, dass diese Indizierung in jedem Falle weit später als das URL anmelden erfolgt, so dass es sich bei den Datenbeständen, die in den Datenbanken der Suchmaschinenbetreiber gespeichert sind, stets um ältere, teilweise sogar schon längst überholte Daten handelt. Das liegt schon im System der Datenbeschaffung begründet.
Auch bei der zweiten großen Gruppe der Helfer für Suche und Recherche im Netz, den sogenannten Webkatalogen, trifft dieses Manko zu.
Hierbei handelt es sich um Verzeichnisse von Links zu Webseiten, die von Menschen nach entsprechenden Themenbereichen sortiert werden. Zuvor kann auch hier der User seine Webseite mittels entsprechender Formulare anmelden und danach erfolgt die Überprüfung durch die Betreiber der Webkataloge.

Neue Trends fordern Echtzeit-Suche und semantische Suche

Ungefähr seit dem Jahre 2004 macht der Begriff Web 2.0 immer wieder von sich reden. Hierbei handelt es sich um eine neue Generation des Internet.
Beim Web 2.0 handelt es sich nicht mehr um eine einseitige Informationsdarbietung, sondern man spricht hier vom sogenannten Mitmach-Web, bei dem sämtliche Informationen in beide Richtungen fließen. Nachdem es auch immer einfacher wird, eine eigene Webseite zu erstellen, nimmt die Zahl angemeldeter URL sprunghaft zu und täglich kommen neue Inhalte hinzu, so dass der Zeitverzug der Spider von Volltext-Suchmaschienen immer mehr anwächst.
Es geht aber nicht nur darum, neue Webseiten zu indizieren, sondern durch die Beschaffenheit des Web 2.0, bei dem auch der User auf Angebote reagieren kann und beispielsweise Kommentare zu Internetangeboten hinterlassen kann, kommt es darauf an, auch diese oftmals sehr wichtigen Informationen für die Internetrecherche nutzbar zu machen.
Das bedeutet also in der Konsequenz, dass Suchmaschinen, die heute noch Bestand haben wollen, möglichst bald die Fähigkeit der Echtzeitsuche besitzen sollten, um neue Beiträge im Moment ihres Erscheinens bei einer entsprechenden Suchanfrage anzeigen zu können.
Weitere Trends bei modernen Such maschinen gehen dahin, durch Beherrschen der Semantik zu erreichen, dass die vom User verwendete Suchmaschine im Moment der Eingabe der Suchanfrage bereits den Sinn der Frage erkennt und die relevanten Suchergebnisse dahingehend filtert.
Auch die Indizierung der Datenbestände mittels Keywords tritt in den letzten Jahren immer weiter in den Hintergrund und wird von sogenannten Tags und Bookmarks abgelöst oder ergänzt, die der Verfasser eines Artikels an diesen anfügt oder mit ihm verknüpft, um seine Inhalte auch für die Recherche und Suche durch andere User zugänglich zu machen.

Echthaarperücken

17. Februar 2014

Es gibt verschiedene Arten von Perücken. Zum einen gibt es Kunsthaarperücken, und zum anderen Echthaarperücken. Echthaarperücken sind natürlich teurer als Kunsthaarperücken, es gibt aber auch viele Anbieter von günstigen Echthaarperücken. TrägerInnen von Echthaarperücken haben an eine Perücke meistens den Anspruch einen gleichwertigen Ersatz für verlorenes Haar mit einem authentischen Tragegefühl zu haben. Außerdem sind Perücken aus Echthaar länger haltbar als Kunsthaarperücken. Andere Pluspunkte der günstigen Echthaarperücken sind, dass sie im Gegensatz zu Kunsthaarperücken auch gestylt werden können. So kann man sie glätten, färben oder locken und jede Frisur mit ihnen machen. Wenn man eine Perücke wirklich lange tragen will, nicht nur einen Abend lang an Karneval, dann sollte man sich doch für eine Perücke aus Echthaar entscheiden. Natürlich sind Perücken aus Echthaar nicht nur für einen längeren Gebrauch zu empfehlen, auch für anspruchsvolle Damen die auf einer Veranstaltung mal anders aussehen wollen ohne gleich zum Friseur zu müssen eigenen sich Echthaarperücken hervorragend. Perücken aus Echthaar sind keine modische Erscheinung unserer heutigen Zeit. Die Geschichte der Perücke geht zurück bis ins alte Ägypten. Im alten Griechenland, alten Ägypten und im römischen Reich wurden von Männern und Frauen Perücken oder Haarteile getragen. Im frühen Barock kam die Perücke dann erneut in Mode. Damals wurde sie vor allem dazu benutzt krankheitsbedingten Haarausfall zu überdecken. Zu Zeiten des Sonnenkönigs trugen erst nur Höflinge und Kahlköpfige Perücken, als der eitle Ludwig XIV. dann aber auf Grund seines schütteren Haares auch zur Perücke griff, wurde die Perücke zu einem wichtigen Standessymbol und ein Merkmal der höfischen Kleidung in Europa. Die Perückenmode war jedoch noch vor Beginn der Französischen Revolution wieder zu Ende. Männer trugen Perücken nur noch als Teil ihrer Amtskleidung oder aus medizinischen Gründen. Ein kleines Revival erlebten die Perücken in den 1960er Jahren. Das Haar, das für unsere Echthaarperücken heute verwendet wird, stammt meistens aus Indien. Dort wird das verkaufte Haar gewaschen und nach der Länge sortiert. Im Anschluss wird es gekraust und gefärbt, oftmals wird auch die äußere Schuppenschicht entfernt um ein Verfilzen der Haare zu verhindern.